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Rundumversorgung - wie es sich gehört


Die einen arbeiten in Altenheimen, Altenpflegeheimen, Altenwohnheimen, geriatrischen oder gerontopsychiatrischen Kliniken bzw. Klinikabteilungen, die anderen dagegen in Rehabilitationseinrichtungen und im ambulanten Pflegedienst. Außerdem sind auch viele in pflegerischen Einrichtungen zur Tages- oder Kurzzeitpflege tätig. Ihre Arbeitsplätze umfassen vor allem Patientenzimmer, Untersuchungs- sowie Behandlungsraume. Für die im ambulanten Pflegedienst Tätigen sind ihre Arbeitsplätzte eher Hausbesuche in Privatwohnungen. Immerhin sollen aber auch mehrere Hunderte Hilfen in der privaten Altenbetreuung tätig sein. Natürlich wird an der Stelle die Betreuung angesprochen. Ein gutes Beispiel ist hier die Polnische Betreuung, welche in den letzten Jahren in großer Zahl nach Westeuropa kommt, um dort ihre Hilfe und Pflege zu leisten. All diesen Hilfs- und Pflegekräften schwebt dasselbe oberste Ziel vor, nämlich die Erhaltung der eigenständigen Lebensführung, die Erhaltung, Anpassung und Wiederherstellung der geistigen, körperliche sowie sozialen Fähigkeiten des Menschen in hohen Alter. Diese Aufgabe scheint nicht nur anstrengend und schwierig zu sein, sie ist es. Der Tag beginnt für die Betreuerin beginnt am frühen Morgen. Man bringt den Pflegling auf die Toilette, wäscht ihn. Danach kommt das Frühstück, Zubereitung von Mittagessen, am Nachmittag Spaziergänge, am Wochenende ist man in der Regel mit der zu betreuenden Person auch zusammen. Der Alltag endet spät in der Nacht. Von den ausländischen hiesigen Pflegediensten wird die Betreuung aus polen oft als Konkurrenz gesehen. Das wundert gar nicht. Für wenig Geld machen sie alles. Wenn viele von ihnen staatlich anerkannte Krankenschwester bzw. Krankenpfleger sind, so übernehmen sie bei den Kranken auch medizinische Behandlungspflege oder kontrollieren den Krankheitsverlauf. Wie es sich gehört – Rundumversorgung.

 

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